Das Erbe

Reitzel ist ein Familienunternehmen, das zuerst von seinem Gründer Hugo Reitzel geleitet wurde, dann von seinen Söhnen Franz und Charles Reitzel und, bis 1986, von Joseph Poupon. Seither steht Bernard Poupon dem Unternehmen vor. Die beiden Familien Reitzel und Poupon halten die Mehrheit im Unternehmen. Pierre B. Darmon stiess in 1987 zu Bernard Poupon, um das Unternehmen zu leiten


1909 HUGO REITZEL gründet die Firma REITZEL im schweizerischen Aigle. Sie ist auf « Kolonialwaren » spezialisiert.
1973 Joseph Poupon beteiligt sich am Kapital von Reitzel. Er wird Mitglied des Verwaltungsrats
1986 Bernard Poupon übernimmt die Generaldirektion von « REITZEL Frères » in Aigle und Philippe Reitzel wird Präsident.
1987 Pierre B. Darmon schliesst sich Bernard Poupon an, um die Gruppe PRI – Poupon Reitzel Industries zu gründen.
1990 Beteiligung an der türkischen Firma Zey-Tur-San.
1995 Übernahme der Conserveries Bésiers in Castelsarrasin (Frankreich).
2000 Übernahme der Firma Briand in Bourré (Département Loir et Cher, Frankreich). Gründung eines Qualitätsbüros in Bangalore, Indien.
2003 Gründung von Reitzel India.
2005 Einweihung unserer Fabrik in Indien.
Renovierung der Essigfabrik von Reitzel Suisse in Aigle.
Übernahme von Misrachi International in Marseille und Umwandlung in Reitzel International.
2006 Akquisition der Marken Jardin d’Orante (aromatisierte Olivenöle) und Olï (Olivenöle) von Lesieur.
2009 Hundertjahrfeier der Reitzel (Suisse) SA
2010 Lancierung der Online-Shops www.jardindorante.fr und www.hugoreitzel.com
2011 Die Firma Reitzel International zieht von Marseille nach Aigle.
2012 Übernahme der Firma Christ, Spezialist für Fertiggerichte, Kondimente und Gemüse in Connerré (Département Sarthe, Frankreich).

Rede von Philippe Reitzel, Aufsichtsratsvorsitzender

"Alles begann hier im Jahre 1909 mit einem Kolonialwarenhandel mit Namen HUGO REITZEL & Cie. Als die Söhne das Geschäft 1945 übernahmen, wurde die Firma zu REITZEL FRERES SA. Im Jahre 1986, als Bernard Poupon der neue Chef des Unternehmens wurde und dessen Entwicklung im Ausland lancierte, gründete er zuerst REITZEL (France) und REITZEL FRERES wurde folglich zur REITZEL (Suisse) SA. Dann REITZEL (India) und jetzt REITZEL International

Wenn mir mein Grossvater Hugo jetzt erscheinen und mich fragen würde « Wie geht es dem Haus REITZEL heute? », würde ich ihm antworten:
« Wir produzieren und verkaufen immer noch Cornichons in der Schweiz. Aber das tun wir auch in Frankreich, in der Türkei und in Indien, und wir verkaufen sie in Frankreich, England, Russland und sogar in den USA »

Ich wünsche der REITZEL Gruppe für die Zukunft den grössten Erfolg, denn ihre Mitarbeiter sind motiviert und haben Freude an ihrer Arbeit."

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